Dahme Seenland, Seenland Oder-Spree, Berlin-Oder-Umfahrt

Von Seen geprägt sind die Landschaft und die Gewässer der Dahme & Spree südöstlich Berlins. Die meisten von ihnen sind langgezogen und gehen ohne die sonst üblichen Kanalverbindungen ineinander über. In Köpenick mündet die Dahme in die Spree.

 

Wer hier abbiegt und der Dahme gegen die mäßige Strömung folgt, spürt mit jedem Meter, wie Berlin langsam im Kielwasser verschwindet und die Natur zur herrschenden Kraft wird. Diese Ruhe dicht an der Hauptstadt kann man teilweise sogar ohne Bootsführerschein als Skipper erleben.

Törnvorschläge

führerscheinfrei

führerscheinpflichtig

führerscheinfrei bis 15 PS

Dahme, Spree & Oder

Darauf können Sie sich verlassen:

Alles an Bord:
individuelle Extras & Zusatzleistungen
Wir sind für euch da:
24-Stunden Service garantiert
Wir üben bis es klappt:
Einweisung & Charterschein kostenlos
Infos für Euren Törn:
Kapitänshandbuch & Törnliteratur vorab
Wir kennen uns aus:
42 Jahre KUHNLE-TOURS

Marina in Köpenick

Südlich der Hauptstadt

An der Berliner Stadtgrenze beginnt im Süden die Dahme-Seenkette. Die grünen Ufer von Zeuthener See und Sellenzugsee täuschen darüber hinweg, dass gar nicht weit vom Wasser entfernt im Schloss Königs Wusterhausen (in den Räumen des Tabakkollegiums von Friedrich Wilhelm I.) deutsche Geschichte geschrieben wurde. Auch die ersten Jahre des Radios wurden maßgeblich von Königs Wusterhausen aus bestimmt. Eines der schönsten Nebengewässer der Spree sind die Rüdersdorfer Gewässer mit ihren klaren Seen - ein ideales Baderevier mit dichtbewaldeten Ufern.

 

Bei Prieros wird jede Bootscrew vor die Wahl gestellt: Nach rechts in die stillen Teupitzer Gewässer und das Schenkenländchen? Nach links Richtung Storkow, wo man über mehrere Seen und von Seerosen gesäumte Kanäle schließlich Fontanes Märkisches Meer, den Scharmützelsee, erreicht und im Kurort Bad Saarow medizinische Behandlungen oder Wellness genießen kann? Oder geradeaus auf der Dahme nach Märkisch Buchholz? Durch den grenzenlosen Bootsverkehr, der seit der Wiedervereinigung möglich ist, hat die Region an den Märkischen Wasserstraßen südöstlich von Berlin und nördlich des Spreewald einen enormen Aufwärtstrend erlebt. Das Beste: Sie können die schönsten Wasserwege der Region auch ohne Bootsführerschein mit der sogenannten Charterbescheinigung erkunden.

Südöstlich der Hauptstadt

Da, wo Berlin aufhört, in Schmöckwitz, trennt sich die Spree-Oder-Wasserstraße von der Dahme. Nach einer Pause im Seddinsee geht es von der Schleuse Wernsdorf auf Kanalfahrt nach Osten. Fürstenwalde mit seinem fünfhundertjährigen Dom und den vielen Spiel- und Spaßangeboten für Kinder ist ein lohnender Zwischenstopp auf dem Weg in den Spreewald. Über den Abzweig in den Neuhauser Speisekanal ist schnell die nächste Seenkette erreicht, die zum Schwielochsee in die Niederlausitz führt. Dieser See ist aufgrund seiner Sackgassenlage ein wenig befahrenes Gewässer. Trotzdem gibt es eine gute Infrastruktur aus Häfen und Orten und der Sürden des Schwielochsees bietet sich für Ausflüge in den Spreewald an.

Diese Reviere könnten Sie auch noch interessieren:

Zurück >>